Visiting Professors at the Faculty of Medicine

Hedi Fritz-Niggli Visiting Professorship (2014)

Prof. Kathleen Digre

The University of Zurich has appointed Professor Kathleen B. Digre (University of Utah) as the first Hedi Fritz-Niggli visiting professor. She conducted research and taught at the Faculty of Medicine of the University of Zurich during the spring semester 2014. Kathleen B. Digre specializes in neuro-ophthalmology and headache. She is Chief of the Division of Headache and Neuro-Ophthalmology of the Moran Eye Center at the University of Utah. She is also Director of the Center of Excellence in Women’s Health (CoEWH) at the University of Utah. She has been awarded with several prizes for her research and teaching activities.

Research Interests

  • Headache / Migraine, Idiopathic intracranial hypertension, anterior ischemic optic neuropathy , photophobia, blepharospasm
  • Gender differences in neuro-ophthalmic disorders
  • Pseudotumor cerebri, ischemic optic neuropathy, temporal arteritis, papilledema, episodic vision loss, headaches and eye pain, diplopia, Morbus Basedow

Academic CV

Undergraduate (English/German) Augustana College, South Dakota
Master's Degree (English) University of Arkansas
Medical Degree University of Iowa
Residency in Neurology University of Iowa
Fellowship in Neuro-Ophthalmology University of Iowa

Prof. Kathleen B. Digre's Website  at the University of Utah.

Articles about and with the Visiting Professor

Article "Wo es Barrieren gibt, gibt es immer auch Alternativen", uzh.ch/news:

http://www.uzh.ch/news/articles/2014/wo-es-barrieren-gibt.html

Article "Mit Verve, Elan und Leidenschaft", uzh.ch/news:

http://www.uzh.ch/news/articles/2014/mit-verve-elan-und-leidenschaft-.html

What is the Hedi Fritz-Niggli Visiting Professorship?

The University of Zurich’s Code of Conduct Gender Policy confirms the University’s commitment to the balanced representation of women and men in all functions and bodies and attaches specific importance to increasing the proportion of women professors at UZH. In order to heighten the visibility of women professors as role models for junior women academics, the University of Zurich has introduced the Hedi Fritz-Niggli visiting professorship to attract high-profile women professors as visitors at UZH from other universities world-wide. Visiting professors are invited for one semester at the University of Zurich.

Hedi Fritz-Niggli (1921-2005) was a radiation biologist and 1970 the first woman to become a full professor at the Faculty of Medicine at the University of Zurich. She built up her discipline in Switzerland and was the first woman member of the Swiss Science and Technology Council (1969-1978).

For further information follow the link to the website of the department of Gender Equality.

Gastprofessur Anna Fischer-Dückelmann (2016)

Prof. Ulrike Attenberger

Die Universität Zürich hat Prof. Dr. Ulrike Attenberger (Universität Heidelberg) zur ersten Anna Fischer-Dückelmann Gastprofessorin berufen. Prof. Attenberger ist Leiterin des Geschäftsfeldes für „Präventive und Onkologische Diagnostik“, Stellvertretende Institutsdirektorin und Geschäftsführende Oberärztin am Institut für Klinische Radiologie und Nuklearmedizin der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg.

Akademischer CV von Ulrike Attenberger (PDF, 76 KB)

Forschungsschwerpunkte

  • Entwicklung und Evaluation alternativer Hybridverfahren für die minimal-invasive Tumortherapie
  • Onkologische Bildgebung: Beurteilung von Tumorperfusion und –zellularität mit dem Ziel, MRT-basierte Biomarker für die frühe Identifikation von Non-Respondern einer Tumortherapie zu validieren.
  • MR-morphologische Kriterien des Therapieansprechens nach Radiatio von Lebermetastasen
  • Evaluation von Nachverarbeitungsmethoden zur Verbesserung der Erfassung und Prädikation der Treatmentresponse
  • Evaluation von Hybridverfahren (MR/PET, CT/MRT) im Hinblick auf Ihre mögliche Komplementarität in der Treatmentresponse Erfassung und primären Tumorcharakterisierung
  • Implementierung innovativer MRT-Techniken in die klinische Routine, mit dem Ziel diese Technologie auch pädiatrischen und kritisch kranken Patientinnen und Patienten ohne Verlust an diagnostischer Aussagekraft zugänglich zu machen
  • Technische Optimierung und klinische Implementierung der MR-Angiographie
  • Optionen zur Optimierung der Kontrastmitteldosis und der damit einhergehenden Reduktion des Risikos kontrastmittelinduzierter, schwerer systemischer Nebenwirkungen wie der nephrogenen systemischen Fibrose (NSF)

Veranstaltungen

Informationen zu Veranstaltungen im Rahmen der Gastprofessur finden Sie über den folgenden Link: http://www.med.uzh.ch/de/Nachwuchsfoerderung/Veranstaltungen.html

Pressestimmen

Frau Ulrike Attebnberger ist Professorin an der Universität Hedielberg und im laufenden Semester Gastprofessorin an der Universität Zürich. Pressebeiträge dazu finden Sie in den UZH News und bei der NZZ unter den folgenden Links.

http://www.news.uzh.ch/de/articles/2016/chancengleichheit-medizin.html

http://www.nzz.ch/zuerich/neue-gastprofessur-an-der-universitaet-zuerich-auf-dem-flur-werde-ich-oefter-als-schwester-angesprochen-ld.88705

BWL Mentoring

Hochrangige weibliche Führungskräfte aus Wirtschaft und Medizin mit Managementerfahrungen stellen sich während 12 Monaten als Mentorinnen für Assistenzprofessorinnen in der Medizin zur Verfügung. Kontaktperson für Anfragen: noemi.schoeni(at)uzh.ch

Über die Gastprofessur Anna Fischer-Dückelmann

Zusammen mit dem Executive MBA Programm der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät finanziert die Medizinische Fakultät der Universität Zürich die Gastprofessur Anna Fischer-Dückelmann an der Medizinischen Fakultät. Ziel dieser Gastprofessur ist es, junge Medizinerinnen für die Übernahme von Führungsaufgaben im medizinischen Umfeld zu sensibilisieren und sie zu ermuntern, eine Führungsausbildung zu absolvieren.

Anna Fischer-Dückelmann (1856, Wadowice –1917, Ascona) war eine der ersten Frauen, die Medizin studierten, was im ausgehenden 19. Jahrhundert nicht unumstritten war. Sie hatte als Ärztin, Naturheilkundlerin und Lebensreformerin einen grossen Einfluss auf das Rollenverständnis der Frau in der Gesellschaft. Nach ihrer Heirat mit dem Philosophen Arnold Fischer und als Mutter von drei Kindern zog Anna Fischer-Dückelmann mit der Familie nach Zürich, wo sie von 1890 bis 1896 an der Universität Zürich Medizin studierte, und auch promovierte. Von 1897 bis 1914 führte sie eine Arztpraxis bei Dresden und zog um 1914 nach Ascona im Kanton Tessin.

Anna Fischer-Dückelmann publizierte hauptsächlich zu Themen der Entstehung, Verhütung und Behandlung von Frauenkrankheiten. Ihr bekanntestes Werk ist das Nachschlagewerk «Die Frau als Hausärztin», welches 1901 zum ersten Mal erschien, 1913 eine Millionenauflage erreichte, und bis in die 1980er- Jahre verkauft wurde.